Jerry Frissen

* 1964 in Brüssel
Eigentlich hieß er Thierry Frissen, aber nachdem er 2001 das belgische Klima satt hatte, wanderte Jerry Frissen nach Kalifornien aus, wo aus dem französischen Thierry sehr schnell Jerry wurde. Nach unerfolgreichen Versuchen, im Wrestling und Drag-Racing Fuß zu fassen, besann Jerry sich aufs Schreiben und veröffentliche Bücher über seine Erfahrungen in der Welt des Wrestlings und Drag-Racings. 2003 lernte er den Verleger von Humano kennen, der es ihm ermöglichte, mehrere Stories in »Schwermetall« unterzubringen und schließlich mit »Als die Zombies die Welt auffraßen« seine eigene Serie zu starten. Jerry ist immer noch ein sehr aktiver Schriftsteller, auch in der Comic-Szene, wo er mit »Meta-Baron« die Nachfolge von Alexandro Jodorowsky in der Welt des »Incal« antreten durfte.
Frissen, Jerry
eComic
Im wichtigsten SF-Comicereignis der 80er-Jahre, dem »Incal«-Zyklus um John Difool von Moebius und Alexandro Jodorowsky, war er bereits die auffälligste Erscheinung. Die 90er wurden dann sein Jahrzehnt, als eine eigenständige achtteilige Serie seine Herkunft erhellte. Und auch in den Jahren danach schärften einige ergänzende Veröffentlichungen weiter sein Profil. Nun kehrt er zurück: der unerbittlichste, extremste und einsamste Krieger des Universums, der Meta-Baron!
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Im wichtigsten SF-Comicereignis der 80er-Jahre, dem »Incal«-Zyklus um John Difool von Moebius und Alexandro Jodorowsky, war er bereits die auffälligste Erscheinung. Die 90er wurden dann sein Jahrzehnt, als eine eigenständige achtteilige Serie seine Herkunft erhellte. Und auch in den Jahren danach schärften einige ergänzende Veröffentlichungen weiter sein Profil. Nun kehrt er zurück: der unerbittlichste, extremste und einsamste Krieger des Universums, der Meta-Baron!
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Die Suche nach erdähnlichen Planeten außerhalb unseres Sonnensystems hat Hochkonjunktur. Einige tausend hat man schon gefunden, euphorische Astronomen rechnen mit Hunderte Milliarden solcher Exoplaneten allein in unserer Galaxie. Aber gibt es unter ihnen auch solche, die bewohnbar sind, und wenn ja, wie kommt man dort im Zweifelsfall hin? Während sich in »Exo« die Experten noch gebannt mit der Frage beschäftigen, mehren sich die Anzeichen, dass man das Weltall nicht folgenlos ausspäht.
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