François Bourgeon

* 5. Juli 1945 in Paris
François Bourgeon ist unbestritten einer der stilbildenden Comic-Künstler des 20. Jahrhunderts. Ursprünglich zum Glasmaler ausgebildet, fand er Anfang der 70er Jahre zum Comic-Zeichnen. 1979 hatte er mit dem History-Comic »Reisende im Wind« seinen großen Durchbruch. Auf diese noch fortlaufende Serie folgten die ebenfalls sehr erfolgreichen Reihen »Die Gefährten der Dämmerung« und »Cyann – Tochter der Sterne«. Bourgeon brachte mit seinen Werken Elemente in die neunte Kunst ein, die seinerzeit bahnbrechend waren: Seine Verwendung kräftiger Farben – inspiriert durch seine Profession als Glasmaler –, seine innovative Panelführung und die evokative Verwendung von Splashpanels etc. und die selbstgewählte Eingrenzung seiner Serien auf eine zuvor festgelegte Anzahl von Alben waren neu und aufregend. Heute wird Bourgeon mitunter als Vater des Autorencomics gehandelt und als einer der Künstler, die den Comic als Kunstform etabliert haben.

Video über Bourgeons Schaffen und Arbeitsweise (französisch)



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Bourgeon, François
ab 02.2019
Paris, 16. Februar 1885. Fünf Jahre nachdem den Kommunarden eine Amnestie zugesprochen wurde und die Verbannten zurückgekehrt sind, wird Jules Valles beigesetzt. Zabo hat sich in die Masse der Zuschauer gemischt, um an dem Ereignis teilzuhaben. Seit wir sie vor 20 Jahren in Louisiana zuletzt trafen, hat sie ihren Namen jedoch geändert und nennt sich nun Clara. Als sie ein junges, vor Kurzem aus ihrer Heimat Brittany angekommenes Mädchen bemerkt, das misshandelt wird, reagiert Zabo ohne zu zögern...
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