Vincent

Vincent bei Splitter

Der heute in Lyon lebende Vincent wurde 1974 in Aurillac in der Region Cantal geboren. Er macht eine Ausbildung an der Lyonaiser Schule Emile Cohl und startet sein Debut als Zeichner 1997 im Videospielbereich bei der Produktionsfirma Calysto sowie anschließend bei Doli Denki, wo er bis 2004 arbeitet. Im selben Jahr wirkt er für Disney Productions an einer Adaption von Puh der Bär als Videospiel mit. Seinen langen Wunsch, einen Comic zu zeichnen, verwirklicht er zunächst mit der Veröffentlichung einiger Seiten eines sehr persönlichen Serienprojekts in der Zeitschrift »Aviasport«. 2005 bietet er seine Serie Albatros dem Verlag Glénat an, deren erster Band im Jahr darauf veröffentlicht wird. Darin bekennt er sich unübersehbar zum energiegeladenen Strich eines Régis Loisel und der kunstvollen Inszenierung eines Bernard Yslaire. Es gibt nur wenige junge Autoren, die ein derart perfekt konstruiertes Szenario in Verbindung mit einer so ausgereiften Graphik aufweisen können. Vincent ist ohne Zweifel einer der zukünftigen Sterne am Comichimmel.

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Es ist der Traum vom Fliegen, den Bessie Bates Ende der 40er Jahre in Alabama träumt. Seit drei Jahren müht sie sich jeden Tag auf dem Flugplatz ab, um ihre Pilotenlizenz zu erhalten. Aber Bessie ist eine Frau und farbig. Und in den USA zu ihrer Zeit herrscht unangefochten die Rassentrennung. Als Bessie eines Tages die Erkennungsmarke ihres Vaters in die Hände fällt, eines Piloten und Kriegshelden, der beim Einsatz in Europa verschollen ist, beschließt sie, seine Spur aufzunehmen. Ihr erster Stopp: Paris, wo sie eine Anstellung als Co-Pilotin erhält. Und schon ist sie dem Himmel einen Schritt näher…

»Liberty Bessie« – die Königin der Lüfte! Eine Erzählung rund um die Fliegerei und die Geschichte der Luftfahrt, angelehnt an die Taten der »Tuskegee Airmen«, einer Gruppe afroamerikanischer Piloten, die im Zweiten Weltkrieg flog.
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