Greg Rucka

* 1969 in San Francisco
Greg Rucka begann schon mit 10 Jahren Geschichten zu schreiben und gewann früh nationale Wettbewerbe. Nach seinem Studium arbeitete er in verschiedenen Jobs, unter anderem als Maler und Sicherheitsmann. Seinen ersten Comic »Whiteout« veröffentlichte er 1998 bei Oni Press. In den folgenden Jahren arbeitete er vor allem für die Big Player im nordamerikanisch Comic-Business, DC und Marvel. Dabei ist Greg für einige Meilensteine verantwortlich: So stammt »Countdown to Infinite Crisis« von, ihm der Startschuss zur »Infinite Crisis«-Storyline von DC, und natürlich seine eigene Marvel-Serie »Queen & Country«. Zusammen mit Nicola Scott erschuf Greg für DC die Rebirth-Version von Wonder Woman, auf der auch die DCU-Wonder-Woman basiert. Das Team arbeitet außerdem an seiner eigenen Serie »Black Magick«, in der ebenfalls starke Frauen die Hauptrollen spielen. Und auch mit der Dytopie-Serie »Lazarus« beweist Greg sein Gespür für weibliche Protagonisten. Greg hat vier Eisner- und einen Harvey-Award gewonnen.

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Rucka, Greg
ab 03.2019
Nach einer Studie der internationalen Hilfsorganisation Oxfam besitzen bereits heute nur 85 Menschen so viel Vermögen wie die gesamte ärmere Hälfte der Weltbevölkerung. Da erscheint es nicht abwegig, dass in einer nahen Zukunft lediglich sechzehn Familien die ganze Welt unter sich aufgeteilt haben. Und den Rest der Menschheit in »Knechte« und »Abfall«. Zur Absicherung von Reichtum und Macht hält sich jede dieser Familien einen genetisch modifizierten »Lazarus«, der nahezu unbesiegbar und praktisch unsterblich ist. Greg Rucka (»Whiteout«, »Gotham Central«) hat ein packendes Endzeitdrama geschrieben, Michael Lark (»Gotham Central«, »Terminal City«) dafür kühle, schonungslos klare Bilder geschaffen. Nicht umsonst wurde »Lazarus« 2014 für den Eisner-Award als »beste neue Serie« nominiert.
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